Eingang: HDMI (männlich)
Ausgänge: HDMI + 4x 3,5mm Klinke + Toslink (männlich)
HDMI 1.4 / HDCP
Unterstützte Auflösungen bis zu 4K@30Hz (4K)
Unterstützt Digital Hi-Res Audio (24-Bit / 192KHz)
Integrierter Surround-Sound-Decoder
Stromversorgung
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Dieser fortschrittliche Konverter ermöglicht es Ihnen, die Audiospur aus einem HDMI-Kabel zu extrahieren. Über den HDMI-Ausgang werden Audio und Video an Ihren Fernseher oder Monitor weitergeleitet, während das Audiosignal gleichzeitig separat sowohl digital als auch analog an Kopfhörer, Verstärker oder Receiver ausgegeben werden kann.
Dieser fortschrittliche Extractor verfügt über einen EDID-Schalter:
Verschiedene Marken, darunter Logitech, haben 5.1- oder 7.1-Lautsprechersets entwickelt, die an Computer mit Surround-Sound-Karten angeschlossen werden. Diese Karten sind meist an 3x 3,5-mm-Ausgängen für die verschiedenen Lautsprecher zu erkennen. Sie können diesen Surround-Sound-Decoder für solche Lautsprechersets verwenden und beispielsweise einen PC, BluRay-Player, DVD-Player oder eine Spielekonsole mit HDMI-Ausgang anschließen. Der Extractor kann auch ausschließlich als Surround-Sound-Decoder genutzt werden; das Anschließen eines Fernsehers beeinflusst die Funktion der anderen Anschlüsse nicht.
Dieser Konverter benötigt eine Stromversorgung, um die Audioextraktion zu realisieren. Am Gerät befindet sich ein DC-Anschluss, und ein Netzadapter für die Verbindung zur Steckdose wird mitgeliefert.
HDCP steht für High-bandwidth Digital Content Protection und ist eine von Intel entwickelte Spezifikation zum Schutz digitaler Audio- und Videoinhalte, die über digitale Videoverbindungen übertragen werden. Es handelt sich um eine Form des digitalen Rechtemanagements (DRM). Das Signal wird vom HDCP-fähigen Sender verschlüsselt und vom empfangenden Gerät mit HDCP entschlüsselt. Jedes HDCP-Gerät besitzt einen Chip mit einer einzigartigen Identifikationsnummer (ID). HDCP verwendet eine Blacklist, auf der Chips mit IDs vermerkt sind, die für illegale Wiedergabe verwendet wurden. Diese Liste wird aktuell gehalten und über Filme oder Geräte-Updates verbreitet. Geräte mit auf der Blacklist stehenden HDCP-Chips können somit unbrauchbar gemacht werden. Unterstützt ein Schalter oder Konverter HDCP, bedeutet dies, dass die ID-Kontrolle sowie das Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsverfahren über dieses Gerät erfolgen können. Bei Kabeln oder Adaptern wird das Signal 1:1 weitergegeben; die HDCP-Unterstützung ist besonders wichtig bei Konvertern, Schaltern, Splittern und ähnlichen Geräten mit eigener Stromversorgung, bei denen Signalverarbeitung oder -umwandlung stattfindet.
Die Abtastrate von 44,1 kHz ist ein Standard, der von Philips und Sony/CBS bei der Entwicklung der Compact Disc (CD) gewählt wurde. Die Abtastrate von 44.100 Hz steht für die Anzahl der Samples pro Sekunde, die bei der Digitalisierung einer Aufnahme verwendet wurden. Die 16-Bit-Tiefe gibt an, wie viele Informationsstücke ein Sample enthält. CDs arbeiten mit 16 Bit pro Sample. Mittlerweile gibt es digitale High-Res-Audioformate mit höherer Qualität, wie DVD-Audio, BluRay, aber auch FLAC 24-Bit und Spotify High-Res mit 24 Bit pro Sample und Abtastraten von 48, 92 und 192 kHz. Der Vorteil ist, dass laut Befürwortern von High-Res Audio mehr Informationen aus dem Studio aufgenommen werden können, was den Gesamtklang der Musik verbessert. Das gleiche Prinzip gilt für DACs, die die Qualität der Musik beim Digital-Analog-Wandeln erhalten.
Ein optisches Kabel überträgt Signale mittels optischer Datenübertragung, die immun gegen elektrische Störsignale ist. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass viele Kabel durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzt werden können. Toslink ist der am weitesten verbreitete Standard bei optischen Kabeln. Optische Kabel werden auch als S/P DIF-Kabel bezeichnet.
S/PDIF (auch geschrieben als S/P DIF, SPDIF oder S/P-DIF) steht für Sony Philips Digital Interface Format. Die S/PDIF-Spezifikation erlaubt verschiedene Kabeltypen und Anschlüsse. Die elektrischen Kabel werden meist als „koaxial“ mit RCA-Stecker bezeichnet. Die optische Variante wird meist als „optisch“ (englisch „optical“) oder „Toslink“ bezeichnet.
Dieser Konverter benötigt eine Stromversorgung, um das digitale Signal in ein analoges Signal umzuwandeln. Am Gerät befindet sich ein DC-Anschluss, und ein Netzadapter für die Verbindung zur Steckdose wird mitgeliefert.