DisplayPort (m) - DisplayPort (w)
DisplayPort 1.3/1.4 / HDCP2.2
Display mit DSC: 8K@60Hz / 5K@120Hz / 4K@240Hz
Display ohne DSC: 8K@30Hz / 5K@60Hz / 4K@120Hz
unterstützt DP_PWR (Pin 20)
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Verwenden Sie dieses DisplayPort Verlängerungskabel der Version 1.4, um Ihr bestehendes DisplayPort-Kabel zu verlängern. So können Sie den Abstand zwischen Ihren Geräten vergrößern. Geeignet für Auflösungen bis zu 7680 x 4320 @ 30 Hz, 5120 x 2880 @ 60 Hz oder 3840 x 2160 @ 120 Hz. Dank Unterstützung für Display Stream Compression 1.2 (DSC) ist dieses Kabel auch für Auflösungen bis zu 7680 x 4320 @ 60 Hz, 5120 x 2880 @ 120 Hz oder 3840 x 2160 @ 240 Hz geeignet.
Das Verlängern eines DisplayPort-Kabels kann die Signalstärke verringern. Eine kurze Kabelverlängerung ist unproblematisch, bei längeren Kabeln kann die Signalstärke jedoch so stark abnehmen, dass eine niedrigere Auflösung eingestellt werden muss, um ein Bild zu erhalten.
Pin 20 ist bei diesem Verlängerungskabel angeschlossen. Dieses Verlängerungskabel unterstützt daher DP_PWR. Wenn das Kabel, das Sie an das Verlängerungskabel anschließen, ebenfalls DP_PWR unterstützt, wird DP_PWR über Pin 20 weitergeleitet. Unterstützt das angeschlossene Kabel kein DP_PWR, funktioniert das Verlängerungskabel einfach als Verlängerung ohne DP_PWR und es wird keine Stromversorgung über Pin 20 übertragen.
Es gibt zwei Arten von DisplayPort-Kabeln: solche, die Strom über Pin 20 führen (DisplayPort mit DP_PWR: 3,3 V / 500 mA) und solche, bei denen Pin 20 nicht angeschlossen ist. Diese Kabel übertragen keine Stromversorgung. DP_PWR kann nützlich sein, um angeschlossene Geräte mit Strom zu versorgen, kann aber Probleme (sogar Kurzschlüsse) verursachen, wenn diese Stromversorgung nicht benötigt wird. Kaufen Sie daher nur ein Kabel mit DP_PWR, wenn der Hersteller Ihres DisplayPort-Geräts dies empfiehlt. Bei vielen Kabeln und Adaptern ist nicht angegeben, ob Pin 20 angeschlossen ist und ob DP_PWR unterstützt wird. In solchen Fällen können Sie davon ausgehen, dass Pin 20 nicht angeschlossen ist.
HDCP steht für High-bandwidth Digital Content Protection und ist eine von Intel entwickelte Spezifikation zum Schutz digitaler Audio- und Videoinhalte, die über digitale Videoverbindungen übertragen werden. Es handelt sich um eine Form des digitalen Rechtemanagements (DRM). Das Signal wird vom HDCP-fähigen Gerät verschlüsselt und vom empfangenden Gerät mit HDCP entschlüsselt. Jedes HDCP-Gerät verfügt über einen Chip mit einer einzigartigen Identifikationsnummer (ID). HDCP verwendet eine Blacklist, auf der Chips mit IDs stehen, die für illegale Wiedergabe verwendet wurden. Diese Blacklist wird aktuell gehalten und über Filme oder Geräte-Updates verbreitet. Geräte mit HDCP-Chips auf der Blacklist können somit unbrauchbar gemacht werden. Wenn ein Umschalter oder Konverter HDCP unterstützt, bedeutet dies, dass die ID-Überprüfung und der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsprozess über dieses Gerät erfolgen können. Bei Kabeln oder Adaptern wird das Signal 1:1 weitergeleitet; die HDCP-Unterstützung ist besonders wichtig bei Konvertern, Umschaltern, Splittern und anderen Anwendungen mit Stromversorgung, bei denen Schaltungen oder Konvertierungen stattfinden.
DisplayPort ist ein Audio- und Video-Standard, der von der Video Electronics Standards Association (VESA) entwickelt wurde. Dieser Standard besteht seit 2005 und wird hauptsächlich für die Übertragung von Bildsignalen verwendet, beispielsweise zwischen Computer und Monitor. Verschiedene Hersteller wie ATI, Dell, HP, Samsung, Philips und Intel unterstützen den DisplayPort-Standard. HDMI ist ein großer Konkurrent von DisplayPort, jedoch ist DisplayPort aufgrund fehlender Lizenzgebühren und Abgaben kostengünstiger zu implementieren. Außerdem wird ein DisplayPort-Kabel häufig als Ersatz für VGA- oder DVI-Kabel verwendet. Eine kleinere Variante ist das Mini DisplayPort-Kabel.
Viele neue Notebooks sind mit einem Mini DisplayPort-Anschluss ausgestattet. Hier kann ein Kabel oder Adapter angeschlossen werden, der zu (Mini) DisplayPort, HDMI, DVI oder VGA konvertiert.