• Duplex-Netzwerkkabel ohne Stecker
• Typ: CAT7a (10 Gbit/s) / 1000 MHz
• Kabel: S/FTP
• Leiter: Kupfer AWG 23/1
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Verwenden Sie dieses Duplex-Netzwerkkabel, um eigene Patchkabel herzustellen. So können Sie Ihre Netzwerkkabel auf die gewünschte Länge anpassen und das Kabel durch Rohre, Kabelkanäle und Wände führen. Dank der festen (solid) Aderstruktur ist dieses Kabel für die LSA-Montage geeignet.
Dieses Kabel besteht aus 2 miteinander verbundenen Netzwerkkabeln. Dies erleichtert das Verlegen mehrerer Netzwerkkabel. Die Kabel können auseinandergezogen werden und als 2 einzelne Netzwerkkabel verwendet werden. Solche Kabel werden als Duplex-Kabel bezeichnet.
Der Unterschied zwischen festem und flexiblem Aderaufbau liegt in der Konstruktion der 8 Anschlussadern im Netzwerkkabel. Bei festem Aderaufbau besteht jede Ader aus einem einzelnen Kupferdraht (für feste Installation). Das Kabel ist steifer, wodurch es besser durch Leitungen geführt werden kann und sich besser für die Montage in Unterputz- und Aufputzdosen eignet. Ein Nachteil kann sein, dass die Montage an RJ45-Steckern etwas schwieriger ist. Beim flexiblen Aderaufbau bestehen die Adern aus verdrillten dünnen Kupferdrähten, die leichter an RJ45-Stecker anzuschließen sind. Außerdem ist ein Netzwerkkabel mit flexiblem Aderaufbau weniger steif.
Low Smoke Zero Halogen bedeutet auf Deutsch halogenfrei oder null Halogen. Dies bezeichnet Materialien, die im Brandfall nur geringe Mengen giftiger Gase freisetzen und wenig Rauch entwickeln. Neben der direkten Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt können giftige Gase auch Elektronik beschädigen. Dies kann zu späteren Störungen führen. Durch die Verwendung halogenfreier Materialien können diese Gefahren erheblich reduziert werden. Die isolierende Mantelung von (Daten-)Kabeln kann halogenfrei hergestellt werden.
Die Europäische Kommission hat am 1. Juli 2016 die Bauproduktenverordnung (Construction Products Regulation, CPR) eingeführt. Ziel dieser Verordnung ist es, Brandrisiken in Wohn- und Geschäftsgebäuden zu reduzieren. CPR schreibt vor, dass Hersteller das Brandverhalten aller Kabel, die in gebäudebezogenen Installationen verwendet werden, bis zum 1. Juli 2017 testen, klassifizieren und zertifizieren lassen müssen.