RJ45 (v) - LSA (v)
CAT6 (1 Gbit/s)
STP
Zur Befestigung ist kein Werkzeug erforderlich (werkzeuglose LSA)
Keystone-System (19,2 x 14,9 mm)
Mit einer zu sichernden RJ45-Verbindung ausgestattet
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Verwenden Sie diese Keystone Modul, um eine Steckdose mit Keystone-Port, z.B. eine Wandsteckdose oder ein Patchpanel, mit einer RJ45-Verbindung auszustatten.
Dieses RJ45 Keystone Modul verfügt über einen integrierten Sicherungsmechanismus mit 2 Funktionen:
Diese Funktionen ermöglichen es Ihnen, den Zugang zu den RJ45-Modulen und somit zu Ihrem (Firmen-)Netzwerk zu kontrollieren. Ideal für öffentliche Bereiche, Rechenzentren und andere Situationen, in denen die Anschlussstelle leicht zugänglich für Unbefugte ist.
Zum Aktivieren und Deaktivieren der Verriegelung benötigen Sie ein Sicherungstool. Dieses ist separat bestellbar (siehe Artikelnummer OKS-38485).
Keystone ist ein standardisiertes Klicksystem zur Montage von Anschlüssen in u.a. Wandsteckdosen, Ausgabeboxen, Montagerahmen, Patchpanels, DIN-Schienen etc. Keystone ermöglicht es, Anschlüsse einfach und ohne Schrauben oder Löten an jeder gewünschten Stelle zu realisieren. Die Module werden in die Öffnungen eingeklickt und die Kabel angeschlossen.
Kompakte Module mit einer Breite bis 15,9 mm sind schmaler als Standardmodule mit einer Breite von 16 - 18 mm. Sowohl kompakte als auch Standardmodule sind in das universelle Keystone-System integrierbar. Möchten Sie beispielsweise ein Patchpanel mit 48 Ports montieren, sind Standard-Keystone-Module zu breit und Sie sollten kompakte Module verwenden. Bei allen Keystone-Steckdosen auf unserer Webseite ist angegeben, für welche Modulbreite sie geeignet sind.
Es gibt zwei verschiedene Normen für Netzwerkkabel-Farbkodierungen, nämlich EIA/TIA-568A und EIA/TIA-568B. In Europa ist die B-Variante (EIA/TIA-568B) der Standard. Verwenden Sie daher, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, immer die B-Variante (EIA/TIA-568B) zum Belegen der Adern in einem RJ45-Stecker oder einer Wandsteckdose. Die Farbcode-Belegung lautet wie folgt (siehe Foto bei diesem Artikel):
Der Unterschied zwischen festem und flexiblem Leiteraufbau liegt in der Konstruktion der 8 Adern im Netzwerkkabel. Bei festem Leiteraufbau besteht jede Ader aus einem einzelnen Kupferdraht (für feste Installation). Das Kabel ist steifer, was die Verlegung in Leerrohren erleichtert und die Montage in Unterputz- und Aufputzdosen verbessert. Nachteilig kann sein, dass die Montage an einem RJ45-Stecker schwieriger ist. Beim flexiblen Leiteraufbau bestehen die Adern aus verdrillten dünnen Kupferdrähten, die leichter an RJ45-Stecker anzuschließen sind. Zudem ist ein Netzwerkkabel mit flexiblem Leiteraufbau weniger steif.
Dieses Modul entspricht der CAT6-Spezifikation, was bedeutet, dass es in Netzwerken bis 1000 Mbit/s (Gigabit-Netzwerke) verwendet werden kann. Selbstverständlich eignet sich dieses Modul auch hervorragend für CAT5-Netzwerke (bis 100 Mbit/s). Da viele Anbieter in Deutschland immer höhere Internetgeschwindigkeiten anbieten, empfiehlt sich die Verwendung eines CAT6-Moduls.
Dieses Modul ist geschirmt. Ein Modul mit Abschirmung wird als STP (Shielded Twisted Pair) bezeichnet.